Zur Person (kurzgefasst)
Hans-J. Kiene, Dipl.-Ing., Architekt und Autor, bearbeitete zuerst bauleitend 3 Jahre bei bekannten Architekten in Hamburg, wie z. B. Prof. B. Hermckes, schwierige Bauten, wie die Constanze-Zeitschrift Wettbewerbssiedlung oder eine Wohn- und Geschäftsanlage mit Tiefgarage und Ladenzeile. Dann machte er sich selbstständig, heiratete und hat 2 Kinder.
Ein positiver Gestaltungwille führte, neben dem Beruf, zu Zusatzaufgaben: So wurde er beispielsweise der seinerzeit jüngste (parteilose) Bürgermeister Schleswig-Holsteins in einer kleineren Gemeinde.
Beruflich bearbeitete er Bebauungs- und Flächennutzungsplan-Änderungen, plante, berechnete und baute in Hamburg und Norddeutschland über 250 große und kleine Bauten im Industie-, Gewerbe- und Wohnbau, davon alle Gewerbebauten der damaligen Firma Ytong in Wedel/Hamburg. Außerdem plante, berechnete und baute er viele Baumaßnahmen, die andere als zu schwierig ansahen. Einige Bauten davon mit Tiefgaragen, davon ein Büro- und Gewerbegebäude mit einer 2-geschossigen Tiefgarage, 4m tief im Grundwasser. Dieses Gebäude berechnete Dr. Ing Maack, der als bekannter Fachmann auch bei der Lösung des späteren Atommüll-Endlagerungsproblems dabei sein wollte. Genau wie Dr. Ing. Langer, der über die gemeinsame Mitgliedschaft im Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure als bekannter Betonfachmann dazu stieß. Die Kiene-Bauplanung stellt heute die Nachhaltigkeit und Energieeinsparung in den Vordergrund (dena-Energieausweisaussteller).
Doch zurück zu den Zusatzaufgaben: Zusätzlich und daneben recherchierte und beschrieb er den Umweltschutz und die Wohngesundheit im Buch "(V)erbaute Gesundheit", war Mitherausgeber von "Hamburg-Die Kulturmetropole des Nordens" und schrieb einen großen Teil des Inhalts dazu selbst.(17 Ts. Expl. des neuartigen Führers wurden in Deutsch und Englisch verkauft. Presse und Fernsehen berichteten.)
Daneben außerdem Volkswirtschaftsstudium (Uni Hamburg), Mitgeschäftsführer eines kleineren Verlages für kulturelle Literatur, dafür 4 Jahre Vorstandsmitglied des Norddeutschen Verleger- und Buchhändlerverbandes.
Zur Unterstützung eines Haupt-Zukunftsproblems fehlender Nachhaltigkeit: Idee und, zusammen mit den Drs. Maack und Langer, Mitbearbeitung der Erfindung Atommüll-Transport + -Endlagerung. Außerdem als Hauptautor der Informationen zur Orientierung, wie z. B. Haussanierungspraxis oder ökologisches-Handeln, im Internet tätig.
Mitarbeit bei:
Informationen zur Orientierung: Vom INFO-Service!
Ursache des Gesamtangebotes von www.info-sd.de ist ein früheres Zitat im NDR - und zwar: "Nicht die Fülle der Informationen drohe den Menschen zu überfordern, sondern die Orientierungslosigkeit", zitierte Peter Zaun (NDR 4- 20. 1. 99) Joachim Treusch, den ehemaligen Präsidenten der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte.
Diese Portale versuchen nun Orientierung durch Informationen im Zusammenhang zu ermöglichen. Nach Untersuchung der Emory-Universität in Atlanta (in AR 3/06) hilft dies aber oft auch nicht weiter: "Im Politikbereich überzeugen rationale Argumente kaum. Dabei werden stets solche Gehirnzentren aktiviert, die helfen rationale Widersprüche mit Emotionen auszulöschen."
Die Portale versuchen die Informationsfülle mit Quellenangaben und mathematischer-, Ursache/Wirkung- sowie Kosten/Nutzen-Logik in Zusammenhänge zu bringen. -
Darüber oder direkt sind über www.info-sd.de viele Portale mit dem Ziel einer nachhaltigen Zukunft zu finden:
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