Positive Arbeit:
Die heißt für mich auch, dass wir uns unsere kulturellen und moralischen Grundlagen bewusst machen. Hierzu schrieb ich den Essay: "Glaube und Bildung" in www.soziales-deutschland.eu . Zu den kulturellen Grundlagen gehören für mich besonders die klassische Musik und die Bildenden (formenden) Künste allgemein. Darum stellte ich als Herausgeber und Mitautor des Stadtführers "Hamburg - die Kulturmetropole des Nordens" beim Dialog-Verlag (www.dialog-verlag.eu ) zum wohl ersten Mal in Deutschland die Kultur in den Vordergrund. Auszüge aus den diversen Pressestimmen sind am Schluss zu finden.
Zur klassischen Musik: Lieben Sie Brahms? Wenn ja, sollten Sie vielleicht der "Johannes-Brahms-Gesellschaft Hamburg" beitreten. Sie betreibt das Brahms-Museum Hamburg in der Peterstraße 39, fördert die Brahms-Musik und lädt einmal im Jahr zu einem Konzert ein. www.brahms-hamburg.de -
Die moralischen Grundlagen werden von mir unter www.ethisches-verhalten.de angesprochen. Immer bezieht sich dies auch auf den Bereich Wirtschaft und Politik.
Internet-Publikationen als Herausgeber, Mitherausgeber, Autor- Haupt- oder Mitautor sind zu finden über:
http://www.info-service-deutschland.eu oder kurz http://www.info-sd.de/
Lebenslauf + Arbeit
In Hamburg-Fuhlsbüttel 1936 geboren. Zunächst während der Kriegszeit, auf Wunsch des Vaters, der Offizier und später Flugplatzkommandant in Frankreich war, von der nahe am Flughafen Fuhlsbüttel gelegenen Wohnung nach Helfta bei Eisleben in der späteren früheren DDR eingeschult und zur Schule gegangen.
Später 1946 nachts mit der Mutter nach Hamburg geflohen, dort die Volksschule und nachfolgend das Gymnasium im Alstertal besucht, drei Jahre das Maurerhandwerk erlernt und ein weiteres Jahr vor dem Studium und in den Semesterferien praktisch als Maurer im Hoch- und Sielbau (Neubau Flughafen) gearbeitet.
Damals in den 60er Jahren wurde Deutschland nach dem 2. Weltkrieg (39-45) wieder aufgebaut. Man sang im Kabarett "...jetzt kommt das Wirtschaftswunder, und der Bauch wird - und der Bauch wird - immer runder. Das ist ein Wunder nach dem verlorenen Krieg!" Alle arbeiteten fleißig, die Autos wurden mehr und größer, die Häuser ebenfalls. Der Bau war damals und ist auch heute noch eine Grundlage von Arbeitsplätzen, Wohlstand und Bildung (Formung des Menschen). Heute ist dabei vor allem die Haussanierung zur Energieeinsparung wichtig geworden. Unnütze oder nicht bezahlbare Bauten waren aber gleichzeitig eine Grundlage der 2009er Wirtschaftskrise (siehe auch www.nachhaltige-volkswirtschaft.de )
Nach dem Studium arbeitete ich zunächst bei damals bekannten Hamburger Architekten, wie Herbert Großner (Hotels + Büros), Prof. B. Hermckes (Bauleitung Hochhäuser und Constanze-Wettbewerbssiedlung). Sodann Bauleitung Geschäftszentrum mit Tiefgarage in Hamburg-Poppenbüttel - zusammen 3 Jahre als Angestellter.
Es folgten dann: Selbständigkeit mit Büro im Zentrum von Trittau bei Hamburg (in Schleswig-Holstein), Heirat der Lehrerin Elke, erstes eigenes Einfamilienhaus nahe am Wald in Hamfelde gebaut, 2 Kinder.
In Hamfelde wurde ich (parteilos) zum damals jüngsten Bürgermeister des Bundeslandes Schleswig-Holstein gewählt, gleichzeitig mit Sitz im Amt Trittau und Schulverband. Den Ort am Waldesrand versah ich teiweise mit Kanalisation, Beleuchtung und Straßenausbau - dies ohne Schuldenaufnahme für den Ort oder Belastung der Einwohner. Kosteneinsparung und die Auswahl der richtigen Investitionen werden oft durch Bürokratie, Logikfehler und die Jagd nach dem Gelde verhindert. Ein Hauptgrund hoher Abgaben der arbeitenden Bevölkerung.
Beruflich selbstständig: Als Architekt Bauleitplanung, wie Bebauungspläne und Erweiterung der Flächennutzungspläne in den Orten Trittau, Lütjensee, Mollhagen, Bönningstedt OT Timmerhorn, Hamfelde, Lasbek-Dorf. Als Architekt und Ingenieur dort überall Einfamilienhäuser (ca. 60) für Bauherren errichtet, in Timmerhorn einschließlich Straßen- und Sielbau für 30 Bauplätze - davon 24 Einfamilienhäuser gebaut.
In Lasbek-Dorf Änderung der Bauleitplanung und Planung mit Bauleitung einer größeren Fabrik für Fertig-Tiefkühlgerichte, einschließlich späterer Erweiterungen.
Schon damals waren die Arbeitsplätze auf dem Lande knapp. Erstmalig setzte ich das Prinzip Wohnen + Arbeiten durch. Dann überredete ich die Tiefkühlkostfirma mit weiteren Neubauten, trotz auch schon damals staatlicher Förderung für das damalige Zonenrandgebiet, aufzuhören. Die Finanzen der Firma wurden daraufhin äußerst gesund.
Das gehört für mich auch zum moralischen Handeln: Das Ganze zu sehen und dabei auch auf Einnahmen zu verzichten
Von Hamfelde aus Fortbildung im Wirtschaftsbereich durch Volkswirtschaftsemester an der Uni Hamburg, später umgezogen in ein neues Einfamilienhaus in Glinde (mit Büro, da dichter an Hamburg). Dies geschah bis 1978.
Zusätzlich zu den genannten Arbeiten als Architekt und Ingenieur: Autor des Buches "(V)erbaute Gesundheit" zur Wohngesundheit und dazu auch eine Heilpraktikerausbildung, dann Herausgeber und Mitautor des Stadtführers "Hamburg - die Kulturmetropole des Nordens". Mitgeschäftsführer des Dialog-Verlages und in den Vorstand des Norddeutschen Verleger und Buchhändler Verbandes gewählt. Einige Jahre dort, wie früher auch im Amts- und Schulverbandsausschuss Trittau, als Einsparer tätig. Nach meinem Ausscheiden mussten die Mitgliedsbeiträge fast verdoppelt werden.
Vom Büro Glinde aus selbstständig als Architekt geplant und als Ingenieur berechnet: Diverse große Gewerbebau-Hallen für (früher) Ytong-Wedel in z. B. Pinneberg, Halstenbek, Oststeinbek, Norderstedt und Hamburg. Sodann für andere Bauherren Architekt und Bauleitung: Gewerbe- und Bürobauten, wie DRK-Zentrum in Hamburg-Wandsbek. Bürobau Gr. Elbstraße an der Elbe, Gewerbebauanbau und Aufstockung in Halstenbek. Umbau in Travemünde.
Bei einem Büro- und Gewerbebau mit 2-geschossiger Tiefgarage 4 m tief im Grundwasser ließ ich als Ausnahme die Festigkeitsberechnung von Dr. Ing. Marck aus Salzhausen anfertigen. Aber schon damals, vor fast 30 Jahren, baute ich dort eine kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung ein - auch wegen der Wohngesundheit im Betonbau.
1989 wurde ein neues Haus mit Büro nahe Hamburg errichtet und bezogen. Buchhaltung, Verwaltung und Steuern bearbeitete weiterhin die Ehefrau Elke.
1990 kam dann die Wiedervereinigung Deutschlands. Wegen der großen Verwandschaft in der Lutherstadt Eisleben, weil ich außerdem dort einige Jahre wohnte, war die Freude so groß, dass an der BAB-Strecke Hamburg-Berlin von meiner Familie 1993 in Gewerbebauten investiert wurde.
Weitere ca. 50 Einfamiliehäuser in Norddeutschland geplant und berechnet. Bauleitung und Festigkeitsnachweis für einen Neubau mit 10 Wohnungen und 1 Gewerbeeinheit mit Tiefgarage in einer Baulücke in Hamburg-Altona. Sodann Neubau mit 26 Wohnungen und einer Tiefgarage in Hamburg-Stellingen. Planung, Berechnung und Bauleitung eines Wassersportlerheims in Hamburg Berliner Tor (am Kanal u. Berliner Bogen-Haus). Desgleichen Anbau von 2 Wohnungen in Hamburg-Rahlstedt. Sodann Planung und Berechnung einer Fabrikhalle mit Einliegerwohnung, eines Einfamilienhauses, und eines Ausstellungshauses in Mecklenburg-Vorpommern.
In Arbeitsgemeinschaft mit der Firma BFI wurden in Hamburg weitere 36 Doppelhäuser bis zur Baugenehmigung bearbeitet. Die Bauleitung verblieb dabei immer bei den durch Angebot ermittelten Generalunternehmern.
In dem Buch (V)erbaute Gesundheit wurden bereits auf einer Deutschlandkarte die negativen Auswirkungen fehlender Gewaltenteilung in Ostdeutschland mit hoher Umweltverschmutzung anhand der hohen Krebssterblichkeit an der damaligen Zonengrenze aufgezeigt.
Die allgemein dann überall fehlende Nachhaltigkeit führte zu einer vom Autoren erwarteten und genannten Nachhaltigkeitskrise, deren ökologische Ursachen im Portal www.ökologisches-handeln.de gesammelt wurden - mit der abschließenden Forderung nach nur nachhaltiger Wertschöpfung - in www.nachhaltige-volkswirtschaft.de.
Zur nachhaltigen Wertschöpfung gehört auch die Einbindung der Energieeinsparung im Bauwesen. Die neue Energieeinsparverordnung 2009 und das EEWärmeG gaben strenge Maßstäbe dazu vor. Dazu gehört weiter die laufende Fortbildung mit Besuch wichtiger Veranstaltungen hierzu, wie z. B. über neue Schallschutzanforderungen (Prof. Pohlenz), neue Mauerwerksbemessung (Dr. Ing. Schermer) und die neue EnEV 2009 (Prof. Dr. Maas u. Prof. Dr. Hauser).
Zusätzlich wurden die (unter Home+Kontakt) schon genannten Internet-Portale bearbeitet, um die vielen Analysen, Verordnungen, Gesetze und schnellen Veränderungen im Bereich Umwelt und Zusammenleben gefiltert und geordnet darzustellen - als Orierntierung zu moralischem Handeln in sozialer Marktwirtschaft und Demokratie.
Mein Buch "(V)erbaute Gesundheit" (auf der kommenden Seite) wurde oft in der Presse und auch im Süddeutschen Rundfunk besprochen.
Mitglied: Architektenkammer Schleswig-Holstein Nr. 1365, Ing-Kammer Niedersachsen Nr. 8377. Im Berufsverband: Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure BDB.
Die Kultur bedarf der Förderung:
Darum bin ich Mitglied in der Johannes-Brahms-Gesellschaft und Initiator, Mitherausgeber und Haupt-Mitautor, Gestalter und Haupt-Fotograf von "Hamburg - Die Kulturmetropole des Nordens". Dies war ein Stadtführer, der Einheimische und Besucher an die Kultur der Stadt heranführen sollte. Groß war die Resonanz in Presse, Funk und Fernsehen. Er wurde in kurzer Zeit 12.000-mal verkauft und in Englisch als "Hamburg - Cultural metropolis of the north" ebenfalls rund 3.000-mal, also zusammen 15.000-mal.
Die Presse schrieb unter anderem zu "Hamburg - Die Kulturmetropole des Nordens":
DIE WELT: ...Denn diese Museen findet man in Hamburgt, vorausgesetzt man verfügt über die einschlägigen Informationen. Diese Marktlücke, erklärte gestern Senatssprecher Thomas Mirow (später Staatssekretär bei Minister Steinbrück und jetzt Chef der Osteuropabank), schließt jetzt ein besonderer Stadtführer, der Hamburg entgegen dem Image des Handelsmekkas und Zentrums der kühlen Rechner als "Kulturmetropole des Nordens" porträtiert. Auch geübte Hanseaten können darin noch neue Ziele in Sachen Kultur finden. Rund 500 Hamburg-Bücher sind derzeit im Handel, sagte Mirow, der den ersten Führer im Rathaus in Empfang nahm. Der auf Hamburg zugeschnittene Kultur "Fahrplan" sei etwas ganz Neues.
...30 Autoren haben mitgearbeitet. Das Ergebnis ist ein Brevier der 30 Hamburger Museen von der Kunsthalle bis zum Museumshafen..., ein Wegweiser zu den Hauptkirchen und ihren Kunstschätzen und ein Prträt des Theater und Musiklebens. Dabei werden alle Themen, die man in einem normalen Stadtführer nur mit ein paar Zeilen findet, ausführlich beschrieben: Die Museen erscheinen mit ihren Sammlungsschwerpunkten, mit Spitzenstücken und den Zielen der Präsentation. Das Engagement des Harburger Helmsmuseums für Vor- und Frühgeschichte wird bis in die Ausgrabungen in der Nordheide weiterverfolgt; man findet einen Hinweis auf Treffpunkte, Szene, Bummeln und Einkaufen, Sport und Bibliotheken, Galerien sowie Kunst und Kultur im Umland...
Morgenpost: ...Den Lesern werden im ersten Teil einige ausgewählte und kommentierte Rundgänge vorgeschlagen. Im zweiten Teil finden sich dann Beschreibungen von "Museen und ähnlichen Einrichtungen". Es folgen dann noch Kapitel über das "weitere Kultur- und Freizeitangebot" und ein Verzeichnis von Stadt- und Lageplänen sowie die Register...
Hamburger Rundschau: ...Hamburg-Führer gibt es genug. Endlich aber ist ein Buch erschienen, auf das wohl die kulturinteressierten Hanseaten nicht verzichten können, wie auch die Touristen...Nachdem viele Hamburger immer noch nicht wissen, wo ihre Kunsthalle steht, geschweige denn das "Museum der Arbeit", füllt dieser Kultur-Führer auch eine Lücke...
Hamburger Sport: ...Das einleitende Foto aber weist auf was ganz Typisches hin: Hamburg ist Sport, - Segelboote bei 3er Winden vor den Türmen der Stadt auf der Außenalster...
Ob Bild, Hamburger Abendblatt, Nordelbische Kirchenzeitung, Die Zeit, Heimatspiegel, NDR-Kultur - viele, viele Medien brachten etwas Positives.