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Richtig bauen

Dies heißt Baugeld-Einsparung, energiesparend und wohngesund bauen, um nach schneller Fertigstellung auch energiesparend und gesund wohnen zu können.

Dazu siehe die von mir verfassten Portale: www.hausbaupraxis.info und www.haussanierungspraxis.de

 

Schon vor vielen Jahren wurde über die Wohngesundheit geschrieben und berichtet.

In meinem damaligen Buch

(V)erbaute Gesundheit versuchte ich der Diskussion Objektives (mit objektiven Quellenangaben) zur besseren Wahrheitsfindung hinzuzufügen. Einige der vielen Pressestimmen sind unten auszugsweise wiedergegeben.

Restexemplare des Buches

(V)erbaute Gesundheit (236 S. geb., 15 Fotos, 27 Übersichten und 12 Zeichnungen, gebunden) sind zu nur € 10,- erhältlich. (Siehe beim Verlag unter www.dialog-verlag.eu  und im Buchhandel).

Ein Bericht in dem Buch (V)erbaute Gesundheit beschäftigt sich mit der "Hochhauskrankheit"
Ein Hochhaus: Gut zum Wohnen? In (V)erbaute Gesundheit findet sich dazu eine Untersuchung: Je höher, desto kranker. Eine neue Untersuchung (12. 1. 12 dapd in t-online.de schreibt zusätzlich: "Wächst der Turm kommt die Krise", siehe am Schluss nachfolgender Ausführungen.

 

Es soll hier auf einige Tabellen, Zeichnungen oder Forschungsergebnisse des Buches (V)erbaute Gesundheit, die auch verloren zu gehen drohen, hingewiesen werden.  Bei Interesse bitte dort nachsehen. Jetzt aktueller denn je.

Wie zum Beispiel: Natürliche und künstliche elektromagnetische Strahlen (Zeichnung), die Theorie des Dr. med. Reckeweg (kranker durch Symptombehandlung), für wen ist welches Wetter und Klima gut? Gesundheit durch hohe Gleichspannung, die Zellatmung, die „Hochhauskrankheit“, sogenannte Erdstrahlen – wo sind sie schädlich? „Gesund Bauen und Wohnen“ – wer will und kann, richtige Ernährung ist anders (kurze Ernährungstipps), BIO-Kost: Der grüne Bluff? Zeichen und Verfärbungen in der Iris, Jedes Organ ist einem Abschnitt des Rückenmarks zugeordnet, Fuß-Reflexzonen,  Kurzbeschreibung vieler Naturheilkunde-Therapien.

Die Probleme und Themen sind geblieben, wie www.naturheilkunde-heilt.de zeigt.

 

Nachfolgend Auszüge aus einigen Pressestimmen

(zu dem Buch (V)erbaute Gesundheit) 

 

Rheinische Post: ...Kiene stellt in seinem Buch die Kernsätze auf, dass „nicht die Technik als Umsetzung von Naturgesetzen menschenfeindlich ist, sondern deren Auswertung allein zur Wunscherfüllung der Anwender“ und „dass jede Ausbildung zusammen mit der anschließenden Berufsausübung immer eine Verengung des Horizontes mit sich bringt. Gewisse Beurteilungskriterien werden besonders kultiviert. Und dass dann andere, vielleicht ebenso wichtige, häufig vernachlässigt werden, ist fast zwangsläufig.“

Bei der Beantwortung der Frage, ob „Gesundes Bauen“ ein Geschäft mit der Angst sei, stößt der Autor Hans-J. Kiene fast zwangsläufig auf die Notwendigkeit, auch andere krankmachende Umwelteinflüsse in seine Untersuchung einzubeziehen. ... In reportagehafter Lebendigkeit lässt Kiene Baubiologen und Wohnmediziner, aber auch Naturheilkundler... zu Worte kommen. Die Argumente Andersdenkender werden nicht unterschlagen, so dass in dem Buch aus vielen Einzelargumenten völlig neue Einsichten entstehen...

Baumzeitung: ...Alles in allem: Ein „Ganzheitsbuch“,  welches den Menschen mit den Freuden und Leiden der Umwelt konfrontiert und Wege weist, das Leben nach naturgegebenen Kriterien zu meistern, die zudem geradezu selbstverständlich erscheinen, aber leider durch unsere auf Gewinnstreben ausgerichtete Wirtschaftsordnung verschüttet sind...

Plan (Schweiz): ...Festgefügte Besitzstrukturen lassen üblicherweise immer nur den anderen als Übeltäter erscheinen. Dies zeigt die Untersuchung über die Architekten als „Kistenmacher im Büßerhemd“, genauso wie die über Kontroversen des richtigen Weges in Medizin-, Ernährungs- und Umweltfragenn....

Österreichische Dokumentation f. Wohnen, Bauen und Planen: ...vorurteilsfrei und sachlich zu informieren, was sicherlich als gelungen betrachtet werden darf. Durch die hier aufgezeigten, ohne subjektive Färbung angestellten Untersuchungen, wird eine – man kann gut sagen – fesselnde Palette neuer, noch wenig bekannter Einsichten in die Wirklichkeit des Wechselspiels zwischen Krankheit und Gesundheit eröffnet.

Allgemeine Homöopathische Zeitung: ...Der Verfasser ist Architekt, hat sich aber intensiv mit medizinischen Problemen beschäftigt...

...ist das Buch äußerst lesenswert und gerade in der jetzigen politischen Situation dringend notwendig...

Zusätzlich weitere positive Besprechnungen und gesendetes Interview durch den Süddeutschen Rundfunk.

 

Sehr häufig wurde auch mein praktischer Ratgeber "Schutz vor Krankheit" positiv besprochen.

Beispiele zu Schutz vor Krankheit:

DWW Deutsche Wohnungswirtschaft: DerAutor vermittelt dem Leser - ergänzt durch neue Forschungen und Ereignisse - auf engstem Raum viele Möglichkeiten, schwere Krankheiten zu vermeiden. Dabei wird eine große Anzahl von Forschungsarbeiten und Fachleuten zitiert. Das Buch beschäftigt sich u. a. mit Kapiteln wie "Nahrung", "Die Einheit Mensch und derSport", "Gesund bauen und wohnen" etc...

Zusätzlich weitere positive Besprechnungen durch z. B. durch Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft-Archiv, DasOstpreußenblatt oder Senioren Nachrichten.

Außerdem schrieb ich: Das Taschenbuch:

Schutz vor Krankheit

Wichtiges zum Gesundwerden - und -bleiben. 120 S. mit vielen Bildern und Diagrammen, besonders zum biologischen Bauen und Wohnen. Selbst Messergebnisse über sogenannten Wasseradern werden gezeigt, weil vor vielen Jahren meistens auch gemessen wurde, während heute "Wünschelrutengeher" oder Baubiologen oft meinen, dass so etwas nicht möglich sei.

 

"Wächst der Turm, kommt die Krise", hieß es am 

12.01.2012, 08:01 Uhr | dapd, pressetext, t-online.de - new

Wachsen die Türme in den Himmel, steht meist ein Finanzcrash bevor. Auf diese einfache Formel kommen die Analysten von Barclays Capital bei der Veröffentlichung ihres jährlichen Wolkenkratzer-Indexes. Beispiele gibt es zuhauf: Das Empire State Building ist ein Mahnmal der Depression in den USA, das mit 828 Metern höchste Gebäude Burj Khalifa wurde kurz vor der Staatspleite in Dubai gebaut. Sind jetzt China und Indien dran?

Es habe in den vergangenen 140 Jahren eine "ungesunde Wechselbeziehung" zwischen der Errichtung der weltweit größten Gebäude und Finanzkrisen gegeben, teilte das Unternehmen mit. Eine erhöhte Bauaktivität gehe normalerweise mit leicht verfügbaren Krediten, großem Optimismus und steigenden Grundstückspreisen einher. Die Phänomene treten den Angaben zufolge häufig vor Marktkorrekturen auf. In China werden derzeit die Hälfte aller 124 im Bau befindlichen Wolkenkratzer errichtet, in Indien sind es 14.
Erst Bauboom, dann Rezession

"Baubooms sind ein Zeichen für eine exzessive Kreditvergabe", kommentierte der Leiter der Immobilienabteilung der Barclays Bank in Hong Kong, Andrew Lawrence. Diese Fehlentwicklung am Markt wird dann mit dem Platzen der Blase explosionsartig korrigiert.

Einiges deutet darauf hin, dass es China nicht anders gehen wird. Nach dem Kreditboom der globalen Finanzkrise 2008 stiegen die Immobilienpreise im Land deutlich, doch in den vergangenen vier Monaten stürzten sie in 60 der 100 wichtigsten Städte Chinas ab. Laut einer Studie von JP Morgan Chase könnte dieser Immobilienwert bis 2013 um weitere 20 Prozent fallen.

Doch auch in Indien, das bisher kaum hohe Gebäude besaß, holt mit einem Bauboom auf und wird schon bald mit 14 Wolkenkratzern in der Liste der höchsten Gebäude der Welt auftauchen. Dazu kommt der 130 Meter hohe und 600 Bedienstete benötigende teuerste Wohnbau der Welt, den sich Milliardär Mukesh Ambani in Mumbai gebaut hat, und Gerüchten zufolge leer stehen lässt. In Europa muss sich England Sorgen machen: Der höchste Wolkenkratzer Westeuropas "Shard" (Glassplitter) soll im Mai in London eingeweiht werden.

Historie kennt viele "Krisen-Türme"

Als Paradebeispiel dient das Empire State Building - bis 1972 das höchste Gebäude der Welt, das 1930 just am Beginn der Großen Depression der USA errichtet wurde. Der erste Wolkenkratzer, das Equitable Life Building, gebaut 1873 ebenfalls in New York, läutete eine fünfjährige Rezession ein. Der Willis Tower (früher Sears Tower) in Chicago kam 1974 zum Zeitpunkt der Ölkrise, der Petronas Tower von Malaysia 1997 genau zur asiatischen Finanzkrise. Und auch Burj Khalifa, mit 828 Meter derzeitiger Höhenrekordhalter, war kein anderes Schicksal beschieden: Dubai schrammte nur knapp an der Staatspleite vorbei."

Also: Nicht nur die Gesundheit, auch die Finanzen leiden unter den Turmbauten zu Babel.

Orientierung durch Zusammenhänge: www.info-sd.de